Ausgewählte Anbieter

Christine Sonntag 38106 Braunschweig Christine Sonntag
Heilpraktikerin
38106 Braunschweig

Jean Rossilhol 10623 Berlin Jean Rossilhol
Psychologischer Ps
10623 Berlin

Hans-Hermann Baert 10247 Berlin Hans-Hermann Baert
Heilpraktiker - EF
10247 Berlin

Martin Jürgens 84036 Landshut Martin Jürgens
Heilpraktiker für
84036 Landshut

Hermann Rupp 81369 München Hermann Rupp
Holistische Psycho
81369 München

Gudrun Schultheiß 10961 Berlin Gudrun Schultheiß
Heilpraktikerin fü
10961 Berlin

Roman Gulumjan 82319 Starnberg Roman Gulumjan
Dipl.-Psych.
82319 Starnberg

Annetta Höhn 14195 Berlin Annetta Höhn
Heilpraktikerin
14195 Berlin

Jörg Schülke 80999 München Jörg Schülke
Heilpraktiker für
80999 München

Claudia Hochdörffe 67269 Grünstadt Claudia Hochdörffe
Diplom-Pädagogin,
67269 Grünstadt

Ruth Hildegard Hen 53474 Bad Neuenahr Ruth Hildegard Hen
Business- u. Manag
53474 Bad Neuenahr

Jacqueline Zipperl 76227 Karlsruhe Jacqueline Zipperl
Heilpraktikerin fü
76227 Karlsruhe

Silke Kromer 81541 München Silke Kromer
Feng Shui Consulta
81541 München

Morena Falck 64319 Pfungstadt Morena Falck
Heilpraktikerin fü
64319 Pfungstadt

Katrin Großmann-Kn 16540 Hohen Neuend Katrin Großmann-Kn
Heilpraktikerin
16540 Hohen Neuend

Michael Funk 55116 Mainz Michael Funk
Heilpraktiker (Psy
55116 Mainz

Beate Strassacker 70184 Stuttgart Beate Strassacker
Psychotherapeutisc
70184 Stuttgart

unabhängig - fachübergreifend
ganzheitlich - ökologisch - komplementär


Ganzheitlich Anbieter

"Übersicht der Tätigkeiten"

  • Bildung, Kunst & Unterricht  

  • Bücher, Schreibwaren & Geschenke   

  • EDV, Internet, Hifi, TV & Elektro  

  • Einzelhandel & Versand  

  • Essen, Trinken & Ausgehen  

  • Fitness, Sport & Freizeit  

  • Fotografie  

  • Ganzheitliche Zentren  

  • Geld, Recht & Versicherungen  

  • Gesunde Produkte und Versand  

  • Gesundheits- & Wellness - Hotels  

  • Gesundheitsmessen  

  • Haushaltwaren & -geräte  

  • Kleidung, Schmuck & Accessoires  

  • Kliniken / Zahnkliniken  

  • Lebensmittel & Getränke  

  • Marketing & Gewerbebedarf  

  • Medien & Verlage  

  • Netzwerke / Branchenbücher  

  • Notfalleinrichtungen  

  • Ökologie & Umwelt  

  • Printdesign  

  • Reise, Touristik & Verkehr  

  • Schlafplatzuntersuchung  

  • Seminar- und Reiseveranstalter  

  • Sonstiges Interessantes  

  • Sprache pflegen  

  • Steuerberater  

  • Webdesign  

Definition der Ganzheit

Ganzheit ist die auf die Vielfalt angewandte Einheit, und die Teile sind die Vielfalt selbst, die von der Einheit totalisiert ist. Einheit in diesem Sinne ist entweder Mitanwesenheit (Nachbarschaft, Nähe, Interaktion, Funktionszusammenhang) oder homologe Einheit (Gleichheit, Ähnlichkeit).[2] Einheit kann aber auch in einer zeitlichen Entwicklung als Kontinuität im Verschiedenen erkannt werden: In der Metamorphose verwandelt sich die Raupe zum Schmetterling. Dabei ist die Ganzheit eine Einheit im Werden. In diesem Sinne kann Heraklits panta rhei (gr. πάντα ῥεῖ, „alles fließt“) als Hinweis auf die Einheit im ständigen Wandel verstanden werden. Bereits Aristoteles lehrte, dass das Ganze mehr ist als die Summe der Teile (so genannte Übersummativität).[3] Nach ihm ist das Ganze (holon) eine Bestimmung der Einheit (hen).

Mit der Ganzheit entsteht etwas Neues durch die Integration der Teile auf einem höheren Niveau. Das Ganze ist nicht lediglich aus seinen Teilen zusammengesetzt. Es werden nur Teile an ihm unterschieden, in derem jeden das Ganze ist und wirkt.[4] Erst der gefügehafte Zusammenhang der Bestandteile bewirkt die Struktur der Ganzheit. Platon erklärte deshalb in seinem Werk Theaitetos: „Der Wagen ist nicht seine hundert Teile.“[5] Er unterschied zwischen dem Ganzen (holon) und dem Gesamt (pan). In seinem Werk Timaios schlug er vor, die Welt als Ganzheit (holon) zu verstehen.

Ganzheitlichkeit als Art der Betrachtung

Die Betrachtung und Behandlung eines Themas, eines Gegenstandes oder einer Beziehung in seiner Ganzheit meint eine umfassende, weitsichtige und weit vorausschauende Berücksichtigung möglichst vieler Aspekte und Zusammenhänge:

* erkennbare Ursprünge
* Ziele und Bestimmungen
* Eigenschaften, Zuschreibungen und Zuordnungen,
* direkte und indirekte Beziehungen und Querbeziehungen
* Regeln, Werte und Normen
* Rahmenbedingungen, Nutzenabwägungen, Anwendungsaspekte sowie
* Neben-, Folge- und Wechselwirkungen des Systemverhaltens - und absehbare Reaktionen anderer im Umgang damit.

In der Philosophie gibt es mehrere Ansätze, um das Wesen, die Gesamtheit einer Sache oder eines Begriffs zu erfassen und zu beschreiben. Die Dialektik ist ein Oberbegriff für solche Methoden, die fordern, in sich ergänzenden Gegensatzpaaren zu denken und zu forschen: das Oben und Unten, das Gestern und die Zukunft, pro und contra, Interessengegensätze u.a.m.

Zwei verschiedene Arten, das Verhältnis des Ganzen zu seinen Teilen zu untersuchen, werden durch die Begriffe Analyse und Synthese bezeichnet: Bei der Analyse wird das Ganze in seine Teile zerlegt. Bei der Synthese wird das Ganze durch das Aufsteigen vom Einfachsten bis zum Konkreten rekonstruiert.[6]

Ganzheit als System

Das Ganze als etwas Gegliedertes und Zusammengefügtes nennt man System. Der griechische Begriff σύστημα (systema) bedeutet das Gebilde, das Zusammengestellte und das Verbundene. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt dabei auf dem ganzheitlichen Zusammenhang der Teile. Diese stehen zueinander häufig in einem Verhältnis der Wechselwirkung. Wenn es zu einem Austausch von Energie oder Materie mit der Außenwelt kommt, liegt ein offenes System vor, ansonsten spricht man von einem abgeschlossenen System.[7] Aber auch offene Systeme müssen von der Umwelt noch deutlich abgegrenzt werden können, und die wechselseitige Abhängigkeit der Teile setzt ein Mindesmaß an Kontinuität und struktureller Ordnung voraus, um überhaupt von einer Ganzheit sprechen zu können.

Systeme können sich im Gleichgewicht oder in einem Ungleichgewicht befinden. Die Gleichgewichtssituation kann bei offenen Systemen auch durch ein so genanntes Fließgleichgewicht hergestellt werden. Dabei findet ein ständiger Austausch mit der Umgebung statt, und es wird trotz kleiner Schwankungen ein stabiler, im Mittel unveränderlicher Zustand aufrecht erhalten. Systeme können statisch oder dynamisch sein.

Dynamische Systeme sind teilweise auch fähig zur Selbstorganisation, wenn ihnen aus der Umgebung Energie zugeführt wird.[8] Das Zusammenwirken der Teile führt dabei in einem unumkehrbaren Vorgang zu neuen, komplexeren und gleichwohl stabilen Strukturen. Diese werden als dissipativ bezeichnet, wenn ihre Stabilität auf der Umwandlung einer anderen Energieform in Wärme beruht.

Die wissenschaftliche Untersuchung und Beschreibung von Systemen erfolgt durch die Systemtheorie. Ein Teilgebiet davon ist die Kybernetik, die sich der Steuerung und Informationsverarbeitung der rückgekoppelten Systeme widmet. Die Synergetik erforscht die besonders komplexen Systeme mit der Fähigkeit zur Selbstorganisation.

Die Gestaltqualität des Ganzen

Konrad Lorenz veranschaulichte die Wahrnehmung der Ganzheit einer Sache bevorzugt als Gestaltsehen oder Gestaltwahrnehmung. Damit wollte er die einbeziehende Wahrnehmung nicht offensichtlicher – assoziativ verbundener – Elemente oder Eigenschaften des Gegenstands ausdrücken, die gleichwohl zu seinem Wesen, seiner Bedeutung und Wirkung beitragen. Die dadurch erscheinende Gesamtgestalt „hinter der Gestalt” sei die „eigentliche”, immer mitzusehende, tatsächlich in der Umwelt wirksame und zu behandelnde Gestalt, die alle Wirkungen beinhalte.

„Die Gestaltwahrnehmung ermöglicht es, eine im komplexen Naturgeschehen obwaltende Gesetzlichkeit unmittelbar zu erfassen, d. h. aus dem Hintergrund der zufälligen, nichtssagenden Information herauszugliedern, die uns von unseren Sinnesorganen und niedrigeren Wahrnehmungsleistungen gleichzeitig übermittelt werden.“[9]

Gestaltqualität ist die übersummative Eigenart des Ganzen. Eine Gestalt liegt vor, wenn gerade bei Änderungen, die sämtliche Teile eines Ganzen betreffen, seine Eigenart erhalten bleibt, falls dabei die Struktur des Ganzen (Maßverhältnisse und Lagebeziehungen zwischen den Teilen) erhalten bleibt.[10] Eine solche Änderung kann zum Beispiel im Austausch des Materials oder in der Versetzung in andere Sinnes- oder Seinsgebiete liegen. Diese strukturerhaltende Veränderung wird als Transponierung bezeichnet.

Ganzheit bildet auch eine zentrale Kategorie der so genannten Gestaltpsychologie, eine Richtung der geisteswissenschaftlich ausgerichteten Wahrnehmungspsychologie. Der Neurologe und Psychiater Kurt Goldstein formulierte als erster eine Theorie der Ganzheit des Organismus, basierend auf der Gestalttheorie. Er wurde damit zu einem Wegbereiter der Gestalttherapie.

Der Organismus als Ganzheit

Ein biologischer Organismus ist eine weitgehend selbständige stoffliche Ganzheit, die biologischen, chemischen und physikalischen Gesetzen folgt und zudem eine Gestalt des Lebens darstellt.[11] Ein wesentliches Merkmal des biologischen Organismus ist der Stoffwechsel. Organismen sind Beispiele für Ganzheiten, deren Organe oder Glieder als Teile dieser Ganzheiten in materialen, existentiellen und funktionalen Abhängigkeiten stehen. Darüber hinaus wird unter Organismus aber jede dynamisch geordnete Ganzheit verstanden, der Begriff wird beispielsweise auch auf Völker, Kulturen und Lebensordnungen angewandt.[12] In der aristotelischen Tradition wird die Beziehung der Gesellschaft zu ihren Mitgliedern als das einer Ganzheit zu ihren Teilen begriffen, was in der Übersteigerung der Ganzheit als Totalität zum totalitären Staat geführt hat.

Ganzheitliche Medizin

Hauptartikel: Ganzheitliche Medizin

Ganzheitliche Medizin ist ein Ansatz in der Gesundheitsfürsorge, wonach der ganze Mensch in seinem Lebenskontext mit der Betonung von Subjektivität und Indiviualität betrachtet und behandelt werden soll. Synonym werden auch die Begriffe holistische Medizin und Ganzheitsmedizin verwendet.[13]

Danach wäre der Mensch ein strukturiertes, nach außen offenes System, dessen Teile in wechselseitiger Beziehung zueinander, zum ganzen Organismus und zur Außenwelt stünden. Zu berücksichtigende Faktoren wären bei einer ärztlichen Behandlung demnach die Einheit von Körper, Seele und Geist, Ideale und Wertvorstellungen des Patienten, seine Lebensweise (Bewegung, Ernährung, Stress, Entspannung), die soziale Umwelt mit allen Beziehungen (Partner, Familie, Beruf, Mitmenschen, Gesellschaft), die natürliche Umwelt (Wasser, Boden, Luft, Klima), die künstliche Umwelt (Wohnraum, Arbeitsplatz, Technik) und nach teilweise vertretener Auffassung auch Übersinnliches (Religion, Glaube, Spiritualität).[14]

Im Sinne der obigen Definition von Ganzheit kann man auch vom Menschen sagen, dass er mehr ist als die Summe seiner Glieder und Organe (Vielheit der Körperteile), sondern dass überhaupt erst durch deren funktionale Kontinuität der Mensch ein lebendes Ganzes ist (Einheit in der Vielheit). Dabei ist hier Kontinuität nicht rein zeitlich zu verstehen, sondern als ein stetiger, lückenloser Funktionszusammenhang. Der gesunde Organismus ist in der Tradition des Hippokrates gerade diejenige Ganzheit, deren Teile keinen Kontinuitätsbruch aufweisen. Die Krankheit offenbare sich in den Wunden als Folge der Kontinuitätsbrüche. In diesem Sinne wäre der Kontinuitätsbruch eine Aufhebung oder zumindest Störung der Einheit in der Vielheit. Der Extremfall des Kontinuitätsbruchs wäre das Abtrennen der einzelnen Körperteile und Organe, was zum Ende des Organismus (als einer lebenden Ganzheit) führen würde. [15] Bereits Plotin hatte auf die Einheit von Körper und Seele hingewiesen:

„Die ganze Seele ist in jedem Teil des Körpers und ganz auch in seiner Gesamtheit.“

Die gesundheitlichen Problembereiche sollen nach Auffassung der holistischen Medizin mit ihren verschiedenen Verknüpfungen erkannt und eine einseitige Betonung einzelner Aspekte soll vermieden werden. Ziel ist die umfassende Berücksichtigung aller Aspekte des Krankseins und der Gesundheit. Der Mensch soll nicht nur ein Objekt ärztlicher Techniken sein, sondern im Sinne des Humanismus als Maß aller Dinge in seiner Ganzheit wahrgenommen und behandelt werden. Dabei werden die Methoden der Schulmedizin, der biologischen Medizin und alternative Heilmethoden mit Methoden der Psychotherapie zu einer einheitlichen Therapie kombiniert.

Im engeren Sinn handelt es sich bei der Ganzheitsmedizin um einen umgangssprachlichen Begriff.[16] Die Zuordnung verschiedener Heilmethoden und esoterischer Spekulationen erfolgt weitgehend willkürlich und ohne naturwissenschaftlich anerkannte Überprüfung. Auch die traditionelle chinesische Medizin, die anthroposophische Medizin oder Ayurveda betrachten sich als ganzheitliche Ansätze.

Wissenschaftlich anerkannt sind die Psychosomatik und die Medizinische Kybernetik als ganzheitliche Ansätze in der Medizin, wobei die Anwendung der Kybernetik oder der Systemtheorie auf medizinische Fragestellungen noch in den Anfängen steckt. Lediglich die Medizinische Universität Wien verfügt über ein eigenständiges Institut für Medizinische Kybernetik.

Ganzheitlichkeit in der Körperpsychotherapie

Die Körperpsychotherapie basiert auf der Annahme, dass Körper, Geist und Seele nicht trennbar wären. Alle geistigen, seelischen und körperlichen Prozesse des menschlichen Organismus unterstünden der Ganzheit des Selbst und wären untrennbar miteinander verbunden.

Deshalb wäre es möglich, über Körperempfindungen wie beispielsweise heiß, kalt, schwammig, kribblig, fest oder aufgeblasen an psychische Themen zu gelangen. Umgekehrt könnten Emotionen über die körperliche Wahrnehmung überprüft werden (siehe auch Eugene T. Gendlin, Focusing). Die Nonverbale Kommunikation über die Körpersprache zwischen Therapeut und Klient wäre ein Hinweis auf das Nähe-Distanz Verhalten, das in der Kommunikation in Beziehungen eine wichtige Rolle spielen würde. Gleichzeitig wäre der Umgang mit dem Raum (Intimsphäre, Proxemik) ein Hinweis für die Biografie und widerspiegelte Emotionen (sich hingezogen fühlen), Wertvorstellungen (Vorurteile) und Einstellungen. Außerdem könnten körperliche Symptome wie die Angst im Nacken, feuchte Hände und schwerer Atem Hinweise auf psychische Prozesse sein.

Diese Annahmen erfahren durch Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften, Hirnforschung und Neuropsychologie eine gewisse Bestätigung, insbesondere von Giacomo Rizzolatti, dem Erforscher der Spiegelneuronen, sowie Antonio Damasio, Gerhard Roth (Biologe), Gerald Hüther und Joachim Bauer.

Ganzheitlichkeit in der Pädagogik

Hauptartikel: Ganzheitlichkeit (Pädagogik)

Ganzheitlichkeit bezieht sich in der Pädagogik auf einen neurophysiologisch fundierten, integrativen Bestandteil handlungsorientierter Konzepte. Sie geht von der Reformpädagogik aus und betont neben den traditionell privilegierten kognitiv-intellektuellen Aspekten auch körperliche sowie affektiv-emotionale Aspekte. Ganzheitliches Lernen ist ein Lernen mit allen Sinnen, mit Verstand, Gemüt und Körper. Auch die Gestaltpädagogik vertritt einen ganzheitlichen Ansatz.

Integrative Therapie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie http://de.wikipedia.org/wiki/Integrative_Therapie

Die Integrative Therapie als Form der Humantherapie wurde seit den 1970er Jahren in Deutschland und der Schweiz von Hilarion G. Petzold und Mitarbeitern am Fritz-Perls-Institut entwickelt. Sie verbanden dabei bewegungs-, sozio- und psychotherapeutische Ansätze und entwickelten eine eigene Metatheorie.

Die psychotherapeutischen Hauptquellen der Integrativen Therapie sind das Psychodrama, die Gestalttherapie, die aktive Psychoanalyse nach dem ungarischen Psychoanalytiker Sándor Ferenczi sowie Ansätze der Verhaltenstherapie. Die wichtigsten Philosophen, die die Entwicklung der Integrativen Therapie beeinflussten sind Merleau-Ponty, Gabriel Marcel und später Hermann Schmitz.

Seit Dezember 2005 ist die Integrative Therapie in Österreich als 20. Psychotherapieverfahren nach dem Psychotherapiegesetz BGBl. Nr. 361/1990 anerkannt. Die Ausbildungshoheit hält die Donau-Universität Krems, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Psychotherapie-_und_Selbsterfahrungsmethoden

Aktivitäten finden * Aktivitäten verbinden