Ausgewählte Anbieter

Jörg Fuhrmann 59494 Soest Jörg Fuhrmann
Dipl.-Sozialpädago
59494 Soest

Oliver Kreim 16567 Mühlenbeck - Oliver Kreim
Gesprächs- und Foc
16567 Mühlenbeck -

Marcus Krtsch 60594 Frankfurt Marcus Krtsch
Entspannungs- und
60594 Frankfurt

Silke Thar 09112 Chemnitz Silke Thar
Ergoherapeutin
09112 Chemnitz

Barbara und Beat C 3005 Bern Barbara und Beat C
Schamanen
3005 Bern

Natalie Heinzel 69124 Heidelberg Natalie Heinzel

69124 Heidelberg

Jürgen Dassow 40545 Düsseldorf Jürgen Dassow
Psychologischer Ps
40545 Düsseldorf

Susanne Walther Wo 50939 Köln-Sülz Susanne Walther Wo
Psychologische Psy
50939 Köln-Sülz

Patricia Willikons 70597 Stuttgart Patricia Willikons
Ergotherapeutin
70597 Stuttgart

Martin Jürgens 84036 Landshut Martin Jürgens
Heilpraktiker für
84036 Landshut

Tanja Pohlmann 22848 Norderstedt Tanja Pohlmann
Heilpraktiker (Psy
22848 Norderstedt

Andrea Moser 83670 Bad Heilbrun Andrea Moser
Heilpraktikerin
83670 Bad Heilbrun

Rudolf Schneider 82205 Gilching Rudolf Schneider
Heilpraktiker (Psy
82205 Gilching

Gudrun Schultheiß 10961 Berlin Gudrun Schultheiß
Heilpraktikerin fü
10961 Berlin

Martina Kronenberg 81673 München Martina Kronenberg
Heilpraktiker
81673 München

Heidi Brennenstuhl 72622 Nürtingen Heidi Brennenstuhl
Dipl. Kunsttherape
72622 Nürtingen

Mareike Lange 60433 Frankfurt Mareike Lange
Heilpraktikerin fü
60433 Frankfurt

unabhängig - fachübergreifend
ganzheitlich - ökologisch - komplementär


Eintragsqualifizierung

Mehr Erfolg mit Ihrem Eintrag

Im Zusammenhang mit unserer Arbeit im Portal der Kooperationsbörse-Gesundheit und Therapeutenfinder (*) stehen wir ständig in Kontakt mit Heilpraktikern, Ärzten, Therapeuten, Lebens- und Fachberatern.

Keine seltene Frage ist: „Was kann man neben einem Eintrag in diesem Portal noch tun, um erfolgreicher zu sein und mehr Klienten zu gewinnen?

Wir haben die Sache eingehend beobachtet und sind zu folgender Erkenntnis gekommen:
Einträge mit Bild werden signifikant häufiger kontaktiert, als Einträge ohne Bild.
Ein klare Positionierung potenziert dieses Ergebnis.

Leider sieht der Katalog der Therapiemethoden oft wie ein "Basar" aus. Besser ist es, sich mit wenigen Methoden klar und deutlich zu präsentieren.

Daher unsere Tipps:

  • Versehen Sie Ihren Eintrag mit einem Bild von IHNEN.
  • Positionieren Sie sich klar und eindeutig.
  • Stellen Sie IHRE Einmaligkeit in der Beschreibung klar und deutlich dar. Seien Sie kein Alleskönner.
  • Sagen Sie den Besuchern, ob Sie regional, bundes-, oder europaweit tätig sind.
  • Versehen Sie Ihren Eintrag mit den richtigen Schlüsselworten, um mit diesen Stichworten gefunden werden zu können, was Ihre Einmaligkeit ausmacht.
  • Schreiben Sie einen Artikel zu Ihrem Spezialgebiet. Dokumentieren Sie Ihre Einmaligkeit. (Nur Therapeutenfinder)
  • Nutzen Sie die Möglichkeit des Ultimate-Eintrages.

Zu Tipp 1 bis 5 (erscheint in 5 Portalen Kooperationsbörse-Gesundheit und Therapeutenfinder.
Zu Tipp 6: erfassen und erscheinen nur Therapeutenfinder.
Zu Tipp 7: erfassen und erscheinen nur Kooperationsbörse-Gesundheit.

Die Kooperationsbörse-Gesundheit und der Therapeutenfinder werden in einem Monat zusammen ca. 80.000 bis 100.000 Mal besucht. Wie oft davon Ihr Eintrag besucht wird, hängt von Ihrer Beschreibung und Ihren Stichworten (Keywords) ab.

Wie oft Sie kontaktiert werden, hängt danach von Ihrer Präsentation ab.

Einträge ohne ein persönliches Foto und mit geringer Beschreibung oder mit einer endlos langen Liste von Angeboten, werden so gut wie nie kontaktiert. Der Suchende sollte unbedingt erkennen, warum er gerade SIE in seinem Anliegen kontaktieren sollte.

Folgende Portale greifen auf die selbe Datenbank.

http://www.kooperationsboerse-gesundheit.net (Europa)
http://www.kooperationsboerse-gesundheit.de (Deutschland)

und
http://www.therapeutenfinder.at (Österreich)
http://www.therapeuten-finder.ch (Schweiz)
http://www.therapeutenfinder.com  (Deutschland und Europa)

Abmahnungshinweis > hier.

Kompetenz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kompetenz (von lateinisch competere = zusammentreffen, ausreichen, zu etwas fähig sein, zustehen) bezeichnet psychologisch (unter Einschluss des physiologischen) die integrierte Gesamtheit von Fähigkeiten und Fertigkeiten, bezogen auf bestimmte Anforderungen. Juristisch ist Kompetenz gleichbedeutend mit der Zuständigkeit eines Menschen (oder eines Organs), bestimmte Aufgaben selbstständig durchzuführen.

Psychologisch betrachtet definiert man Kompetenz also als

„die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.“

Trotzdem stand früher die letzte Bedeutung im Vordergrund, etwa: "Da überschreiten Sie Ihre Kompetenzen!" - gemeint ist, dass die Person etwas tut, was ihr aufgrund bestimmter Rahmenbedingungen (nicht) zusteht. Zunehmend rücken jedoch Qualitäten der Person in den Vordergrund des Verständnisses: "Auf dem Gebiet ist sie sehr kompetent!"

Der Kompetenzbegriff gewinnt in verschiedenen Bereichen zunehmend an Bedeutung. So wird etwa in der Pädagogik seit Ende des 20. Jahrhunderts statt von Qualifikation verstärkt von Kompetenz gesprochen. Der Qualifikationsbegriff war problematisch geworden, weil er die Passung von situativen Anforderungen (etwa einer Tätigkeit) einerseits und den personalen Voraussetzungen zu deren Bewältigung in einen (zu) engen Zusammenhang bringen wollte. Kompetenzen sind weniger eng auf Anforderungen von Berufen oder Tätigkeiten bezogen, sondern sind allgemeine Dispositionen von Menschen zur Bewältigung bestimmter lebensweltlicher Anforderungen bzw. die menschliche Fähigkeit zur Teilhabe an gesellschaftlicher Kommunikation (s. etwa auch der bereits in den 1980er Jahren etablierte Begriff der kommunikativen Kompetenz von Habermas).

Es existiert eine Vieldeutigkeit des Begriffs Kompetenz[2] [3]. Je nach Standpunkt gibt es ganz unterschiedliche Definitionsvorschläge, woraus sich Kompetenzen zusammensetzen.
Inhaltsverzeichnis

Verständnis in Psychologie und Pädagogik

Der Kompetenzbegriff in den Erziehungswissenschaften wurde vor allem bekannt durch die PISA-Studie von 2000/2001, die nicht mehr abrufbares Sach- oder Methodenwissen der Schülerinnen und Schülern abprüfte, sondern Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz. Erste Erwähnung hat sie jedoch schon in Klafkis Kompetenzmodell der kritisch-konstruktiven Didaktik gefunden. Damit ist gemeint die Fähigkeit und Fertigkeit, in den genannten Gebieten Probleme zu lösen und die Bereitschaft, dies auch zu tun. Im erziehungswissenschaftlichen Kompetenzbegriff sind also sachlich-kategoriale, methodische und volitonale Elemente verknüpft einschließlich ihres Transfers auf ganz unterschiedliche Gegenstände.

Der Kompetenzbegriff hat gegenüber älteren pädagogischen Zielbeschreibungen wie etwa den Lernzielen drei Vorzüge.

* Zum einen handelt es sich hier nicht bloß um Abprüfen einzelner Wissens- oder Könnenselemente, sondern einer koordinierte Anwendung verschiedener Einzelleistungen anhand eines für den Probanden jeweils neuen Problems.
* Zum Zweiten orientiert er sich nicht an abstraktem Schulstoff, sondern stets an lebensweltlichen Bezügen des Probanden, am „Sich-Bewähren im Leben“ (Rudolf Messner, 2003).
* Schließlich lassen sich die Kompetenzen untergliedern in vier Kompetenzstufen von der „nominellen Kompetenz“, die die bloße Kenntnis von fachspezifischen Fachwörtern beinhaltet bis zur „multidimensionalen Kompetenz“, die das Verständnis fachwissenschaftlicher Konzepte in ihren wissenschaftsgeschichtlichen, sozialen und individuellen Zusammenhängen umfasst. Diese Stufung erlaubt eine operationalisierbare Leistungsbewertung.

In der Berufs- und Wirtschaftspädagogik werden Kompetenzen teilweise als sog. "Selbstorganisationsdispositionen" definiert. Eine Person, die über ausreichend Kompetenz verfügt, um sachgerecht bestimmte Dinge zu tun, ist in dieser Hinsicht kompetent. Kompetenz erwirbt man unter anderem durch Bildung, Weiterbildungsmaßnahmen, Erfahrung, Selbstreflexion, informelles Lernen aber auch autodidaktisch.

In der Praxis der beruflichen Bildung hat sich in den 1990er Jahren eingebürgert von vier Kernkompetenzen auszugehen, aus der sich alle weiteren Kompetenzen ableiten lassen: soziale Kompetenzen, die fachliche Kompetenzen, die Methodenkompetenzen und personale Kompetenzen. Teilweise wird Informationskompetenz als die Verknüpfung von Fach- und Methodenkompetenz betrachtet.

In der wissenschaftlichen Diskussion wird diese Systematik immer wieder als problematisch aufgefasst. So lassen sich fachliche und methodische Kompetenzen inhaltlich schwer trennen. (Es hat sich herausgestellt, dass es kaum "generische" z. B. Problemlösekompetenzen gibt, die sich auf beliebige Fachinhalte übertragen lassen, s. das Problem des mangelnden Lerntransfer).

In der Erziehungswissenschaft wird das Modell (etwa von Dieter Euler) einer Matrix bevorzugt, in der auf der einen Achse die Inhaltsbereiche Fachkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz unterschieden werden und auf der anderen Achse: Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen. Alle Kompetenzbereiche zusammen sind die Grundlage für Handlungskompetenz.

In der durch die Ergebnisse der PISA-Studie angestoßenen Debatte um die Steuerung des Bildungswesens in Deutschland wird seit etwa 2003 das Konzept von auf Bildungsstandards diskutiert und strukturiert, welches jeweils eine ausgearbeitete Modellierung von Kompetenzen voraussetzt. Durch die am Beginn dieses von der Kultusministerkonferenz geförderten Prozesses stehende, ebenfalls im Auftrag dieser erstellte Expertise "" (2003) wurde das Konzept der Kompetenzen insofern differenziert, als nunmehr von spezifischen Kompetenzen in unterschiedlichen "Domänen" (der Welterschließung) ausgegangen wird, so dass grundsätzlich für einzelne Schulfächer bzw. Lernbereiche eigene Kompetenzmodelle erstellt werden müssen. Diese Erarbeitung ist von der Kultusministerkonferenz zunächst für nur wenige Domänen in Auftrag gegeben worden (Moderne Fremdsprachen, Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften). Nicht immer sind dabei explizit Kompetenzmodelle ausgearbeitet worden. Für einige andere Schulfächer bzw. Domänen haben auf Grund befürchteten Konkurrenzdrucks und Abwertung des fachers im schulischen Fächerkanon daraufhin zum Einen Bildungsverwaltungen, Fachdidaktiken und/oder Lehrerverbände eigene "Bildungsstandards" erarbeitet, die in sehr unterschiedlichem Maße auf ausformulierten Konzepten von "Kompetenzen" basieren.

In der kognitiven Psychologie wird zwischen aktueller Kompetenz, heuristischer Kompetenz und epistemischer Kompetenz unterschieden.

Und im Kontext der europäischen Bildungspolitik umfassen Kompetenzen im weiteren Sinne, die "Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit", die "Lern- bzw. Selbstlernkompetenz", die "kommunikative und soziale Kompetenz" sowie die "professionelle und berufliche Kompetenz".

Wechselwirkung zwischen Kompetenz und sozialer Stellung

Der Erwerb von Kompetenzen wirkt unmittelbar auf die soziale Stellung ein. So schreibt etwa Hungerland:

Der ausweisliche Erwerb von gesellschaftlich geforderten Fähigkeiten bestimmt […] die individuelle Chance zur gesellschaftlichen Partizipation. Bei einem Mehr winkt Statusgewinn, materieller Gewinn, Statusgewinn, während ein Weniger die Chancen schmälert. […] Menschen, die bestimmte erwartete Kompetenzen nicht erworben haben, [werden] aus bestimmten Formen gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen […]. Welche Kompetenzen das sind, ist gesellschaftlich definiert.

Verständnis im juristischen Sinne

Im juristischen Kontext sowie in der politischen Theorie ist Kompetenz gleichbedeutend mit Zuständigkeit; diese kann sich nicht nur auf Personen, sondern auch auf Institutionen und Organe beziehen. Wenn ein Amtsträger oder eine Institution eine bestimmte Kompetenz hat, dann bedeutet dies, dass sie in einem bestimmten Bereich zum Handeln ermächtigt ist. Siehe Gesetzgebungskompetenz, Verwaltungskompetenz, Richtlinienkompetenz.

Der Begriff Kompetenz in der Biologie

Ursprünglich stammt der Begriff "Kompetenz" aus der Biologie und beschreibt die Bereitschaft von embryonalen Zellen, auf einen Reiz zu reagieren (Zellkompetenz). Eine weitere Bedeutung von "Kompetenz" in der Biologie ist die Fähigkeit und Bereitschaft von Zellen, nackte DNA aufzunehmen, die außerhalb der Zellen vorliegt (Kompetenz (Bakterien)).

Arten von Kompetenz

Der Begriff der Kompetenz wird auch in folgenden Zusammenhängen verwendet:

* Alltagskompetenz
* Durchführungskompetenz, Leitungskompetenz
* Fachkompetenz, Sachkompetenz
* Feldkompetenz
* Führungskompetenz
* Handlungskompetenz
* Informationskompetenz
* Inkompetenzkompensationskompetenz
* Interkulturelle Kompetenz
* Internet-Kompetenz
* Kernkompetenz
* Kompetenz und Performanz in der Sprachwissenschaft
* Kompetenzkompetenz
* Lese- und Schreibkompetenz
* Medienkompetenz
* Methodenkompetenz
* Personale Kompetenz oder Humankompetenz
* Selbstkompetenz
* Selbstlernkompetenz
* Sozialkompetenz

Aktuelle Kompetenz

Die aktuelle Kompetenz ist die subjektive Einschätzung der eigenen Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten. Sie ergibt sich nach Dietrich Dörner aus heuristischer Kompetenz und epistemischer Kompetenz, wobei erstere Problemlösefähigkeiten und letztere Fachexpertise meint.

Sprachliche Kompetenz

Die sprachliche Kompetenz ist einerseits ein Teil der allgemeinen kognitiven Fähigkeiten, deren Grundlage die Konzeptualisierung, Mustererkennung und Kategorisierung sind und andererseits wird gemeinhin die Fähigkeit, einen Aussageinhalt grammatisch, ortografisch und syntaktisch korrekt zu formulieren, ebenso als sprachliche Kompetenz bezeichnet. Der dritte Teil der sprachlichen Kompetenz ist die Fähigkeit sich im sozialen Kontext adäquat auszudrücken.

Im weiteren Sinne gehört zur sprachlichen Kompetenz auch, sich dem jeweiligen Bezugsrahmen entsprechend angemessen zu äußern und das heißt, eine für die jeweiligen Teilnehmer der verbalen Kommunikation zumutbare bzw. verständliche Form zu wählen (z. B.: auf eine hochsprachliche Äußerung nicht im Jargon oder Dialekt zu reagieren) und auch: den metakommunikativen Kontext zu berücksichtigen (z. B. auf eine offenkundig humoristisch oder satirisch gemeinte Äußerung entsprechend zu reagieren).

"Die Sprachfähigkeit ist eine zentrale Komponente des kognitiven Systems des Menschen. Ihre Erforschung vermittelt Einsichten in die Natur der kognitiven Repräsentationen und der Verarbeitung der außersprachlichen Realität."[5]

Siehe auch

* Kompetenzmanagement
* Kompetenzstufenentwicklung
* Kompetenz (Bakterien)
* Kulturtechnik
* Können
* Selbstlernkompetenz
* Vermögen (Fähigkeit)

Aktivitäten finden * Aktivitäten verbinden